Sulforaphan für Ihre Gesundheit!

Brokkoli hat es in sich – im buchstäblichen Sinne: Sulforaphan ist ein Senföl, dass enzymisch aus Glucoraphanin hergestellt wird, einem Inhaltsstoff von Brokkoli und anderen Kreuzblütengewächsen.

Mich überzeugt Sulforaphan so sehr, dass ich dem Stoff einen ganzen Internetautritt widme. Auf sulforaphan.org erkläre ich Ihnen, wie Sie den sekundären Pflanzenstoff in Ihre Ernährung integrieren oder ihn auf andere Weise regelmäßig einnehmen können. Natürlich erfahren Sie, wo der Stoff überall enthalten ist und wofür Sie ihn einsetzen können.

Was ist Sulforaphan?

Brokkolie und RosenkohlSulforaphan ist ein sekundärer Pflanzenstoff, der in verschiedenen Gemüsearten enthalten ist und diesen ihren typisch scharfen Geschmack verpasst. Das Senföl wird enzymisch aus Glucoraphanin hergestellt, einem Inhaltsstoff von Brokkoli und anderen Kreuzblütengewächsen wie Radieschen, Senf, etc.

Zudem ist Sulforaphan ein starkes Antioxidans. Vermutlich haben Sie schön häufiger davon gehört, dass diese Substanzen die freien Radikale bekämpfen. Diese aggressiven kleinen Moleküle können äußerst zerstörerisch wirken, wenn sie in unserem Körper überhand nehmen. So sind sie u.a. für die Alterung unserer Zellen verantwortlich. Das heißt, dass Sulforaphan mit der Bekämpfung der freien Radikale wie ein Jungbrunnen wirken und unsere Alterung verlangsamen kann. Die antioxidative Eigenschaft des Sulforaphan sorgt auch für ein starkes Immunsystem. Starke Abwehrkräfte schützen Sie bekanntermaßen vor vielerlei Krankheiten und halten Sie fit und energiegeladen.

Wenn Sie nun also Erkrankungen vorbeugen oder deren Heilung unterstützen bzw. Beschwerden lindern wollen, ist Sulforaphan eine wirksame natürliche Hilfe. Der Stoff hat das Potential, bei verschiedensten Krankheiten seine positive Wirkung zu entfalten.

Wogegen hilft Sulfarophan

Stellen wir die Frage anders: Warum nützt Sulfarophan unserem Körper und wie können wir davon profitieren? Wer aber unter einer konkreten Erkrankung leidet, sucht natürlich nach Wegen, wieder gesund zu werden oder sein Leiden und dessen Auswirkungen zumindest zu lindern. Sulforaphane zeigen hierbei bei verschiedenen Erkrankungen das Potential für positive Wirkungen.

Viele Studien haben gezeigt, dass der sekundäre Pflanzenstoff allerhand leisten kann und deswegen eingesetzt wird zur Vorbeugung und Heilungsunterstützung von verschiedensten Erkrankungen, hier ein paar Beispiele:

Wie wende ich Sulforaphan an?

3 Mal Brokkoli täglich? – Das ist vielleicht etwas übertrieben. Dennoch sollten Sie, um an diese wertvolle Substanz zu kommen, tagtäglich ein Gemüse aus der Familie der Kreuzblütengewächse verzehren. Das kann allerdings unter Umständen nicht so einfach sein.

Brokkoli z.B. sollten Sie nur in qualitativ hochwertiger Form verwenden. Zudem ist eine sehr schonende Zubereitung zu empfehlen – es sei denn, Sie haben einen kerngesunden Darm. Warum das so ist, erfahren Sie auf unserer Seite Sulforaphan – Vorkommen. Hier finden Sie auch die Gemüsesorten aufgelistet, in denen Sulforaphan enthalten ist.

Sie mögen keinen Brokkoli oder ein anderes der eher scharfen Gemüsesorten? Macht nichts – mittlerweile gibt es Sulforaphan auch in Kapselform, die Sie bequem mehrmals täglich einnehmen können. Hierbei sollten Sie allerdings auf gute Qualität des Nahrungsergänzungsmittels achten.

Kommentar verfassen